Rudolf Obrecht ist der Gewinner der 7. CEO Olympiade

Bereits zum siebten Mal fanden die Winterspiele für CEOs in Arosa statt. Rudolf Obrecht, CEO der Pfister Arco Holding AG, bewältigte die vier aussergewöhnlichen Disziplinen am besten und konnte so die 7. CEO Olympiade für sich entscheiden.

Bei traumhaftem Frühlingswetter stellten sich die Schweizer Wirtschaftsgrössen am Samstag den unterhaltsamen Disziplinen der Arosa CEO Olympiade. Bei der ersten Disziplin mussten die CEOs mit den Fatbikes den Berg bezwingen. Als heimlicher Downhill-Spezialist überraschte dabei der Leiter von Stöckli, Marc Gläser. Er raste mutig den Berg herunter und erzielte die klare Bestzeit. Anschliessend bewältigten die Firmenbosse einen Orientierungslauf im Honigland Prätschli. Dabei bewies vorallem Roland Mägerle vom Schweizer Fernsehen sein Geschick beim Kartenlesen. Er wählte die optimale Route und fand die gut versteckten Posten am schnellsten. Er siegte souverän mit grossem Vorsprung vor Roger Schnegg (Swiss Olympic) und Rudolf Obrecht (Pfister Arco Holding), welche die Aufgabe gemeinsam meisterten. Für eine grosse Überraschung sorgte jedoch Pascal Jenny, der Kurdirektor von Arosa. Er fand sich in seiner Heimat nur schlecht zurecht und irrte durch das kostenlose Schneesport-Kinderparadies „Honigland“ als würde er einen Bären suchen. Nach einer ausgiebigen Stärkung am Mittag, startete mit dem Schlittencross Rennen vom Prätschli zum Obersee die dritte Disziplin der Olympiade. Hier konnte Roger Schnegg von Swiss Olympic mit seiner optimalen Routenwahl überzeugen und meisterte die rasante Fahrt am schnellsten. Der Abschluss des grossen Spektakels bildete der nostalgische Parallelslalom, die Königs-Disziplin der CEO Olympiade. Mutig kurvte Rudolf Obrecht mit den Holzskiern den Tschuggen-Berg hinunter und erzielte die Bestzeit. Dieser Sieg führte den CEO der Pfister Arco Holding AG schlussendlich auch zum Gesamtsieg und so heisst der Olympia-Sieger der 7. Arosa CEO Olympiade Rudolf Obrecht. „Ich bin stolz darauf, als ältester Teilnehmer den Sieg mit nach Hause nehmen zu können. Arosa ist einer der schönsten Skiorte der Schweiz und es macht grosse Freude immer wieder zurückzukommen und den Tag mit Gleichgesinnten zu verbringen.“

Die Gewinnerin der Herzen war jedoch Michaela Schäfer von der Firma fit for profit. Michaela hat als erste Frau an der CEO Olympiade teilgenommen und bewies grossen Mut und Geschicklichkeit beim Kampf gegen sieben Männer. „Obwohl die Männer ziemlich ehrgeizig waren, genoss ich den genialen Event in vollen Zügen“ so Michaela. Gerade das Fatbike-Fahren wollte sie schon immer ausprobieren und auch die halsbrecherische Schlittelfahrt habe ihr grossen Spass gemacht. „Die Männer klagen über kleine Blessuren am Körper, aber ich nehme nur einen grossen Bauchmuskelkater vor lauter Lachen mit nach Hause“ erzählt die charmante Geschäftsführerin während dem Abendessen. Auch Marc Gläser, CEO von Stöckli kann Michaelas Worte nur bestätigen. „CEO’s sind ehrgeizige Menschen. Bereits beim Fatbike Rennen konnte man sehen, dass einzelne Teilnehmer grosse Risiken eingegangen sind. Zum Glück haben wir den Tag mehr oder weniger unfallfrei überstanden“ lacht Gläser. „Es war ein bombastischer Tag mit einer genialen Stimmung und einem abwechslungsreichen Programm“. Gerade das nostalgische Parallelslalom Rennen war für den Stöckli-Chef sehr spannend. Das Fahren auf den alten Holzskiern ist ein grosse Herausforderung. Da eine andere Technik gefordert war, erhielten die Schweizer Wirtschaftsgrössen Unterstützung von einem erfahrenen Skilehrer. „Wir mussten uns schon daran gewöhnen, als CEOs wieder einmal klare Befehle zu erhalten, an die man sich strickt zu halten hat“ meint Gläser mit einem verschmitzten Lachen im Gesicht.

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