Neuer Rekord beim 13. Internationalen Wettergipfel: Über 50 Wetterfrösche berichteten aus dem Stubaital

Von 14. bis 16. November war das Stubaital Schauplatz des 13. Internationalen Wettergipfels – dem jährlich wiederkehrenden Branchentreffen der europäischen TV-Meteorologen und Wettermoderatoren. Mehr als 50 Wetterfrösche von 40 TV-Stationen und Online-Plattformen aus sechzehn europäischen Nationen bildeten diesmal das Teilnehmerfeld und markierten damit einen neuen Rekord. Die Verantwortlichen des Wettergipfels setzten mit „Klaus Äuele“ einen wildromantischen Platz im hinteren Stubai in Szene und erreichten damit ein Millionenpublikum. Heuer nahmen erstmals Fernsehteams aus Irland und Kroatien teil. Die drei begehrten Wettergipfel-Awards gingen in diesem Jahr an Vertreter aus Deutschland, Katalonien und Dänemark.

Der Wettergipfel hat Geschichte und treue Wegbegleiter: Von Anfang an dabei war RTL-Wetter-Anchor Christian Häckl. Bereits das siebte Mal live aus Tirol übertrug Marcus Wadsak für den ORF seinen Wetterbericht für die Mittags-ZIB. „The hardest working women“ beim Wettergipfel waren heuer wieder Puls4-Wetterlady Verena Schneider und Eva Imhof, die für den deutschen Nachrichtenkanal n-tv Berichte aus dem Stubai übertrug. TVB-Geschäftsführer Roland Volderauer und Reinhard Klier, Chef der Stubaier Gletscherbahnen freuten sich, „Gastgeber der Elite der europäischen Wetterpräsentatoren zu sein.“ Drei Kategorien wurden beim begehrten „Wettergipfel-Award“ prämiert: Über den Gewinn für das „beste Studiowetter“ freute sich Enric Agud Piqué von TV3 Catalunya, die Kategorie „Außenwetter“ entschied der Däne Anders Brandt für sich und für seine Wetterreportage aus Tirol wurde Wettergipfel-Urgestein Björn Alexander mit einer exklusiven Tirol-Kristallkugel als Award und viel Beifall geehrt.

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