Laufcamp mit Sabine Reiner

Die Höhenhalbmarathons in Lech erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Wer an einer solchen Veranstaltung teilnimmt benötigt jedoch eine besondere Vorbereitung.
Die Höhe und auch das Profil stellen besondere Anforderungen, welche nicht mit einem Wettkampf in der Ebene zu vergleichen sind.
Die Laufcamps mit Sabine Rainer stellen hier die Ideale Vorbereitung dar. Der Läufer erhält wertvolle Tipps zum richtigen Laufen unter diesen Bedienungen sowie viele Infos zu Regenaration unter den örtlichen Gegebenheiten. Lech ist ja nicht um Winter ein beliebter Wintersportort. Auch im Sommer finden viele Erholungsuchende, aber auch Freizitsportler ihren Weg in diese wunderschöne und doch anspruchsvoll Alpenregion.
Die Referenten Sabine Reiner gilt als Expertin im Bereich Laufen in der Höhe und den Bergen. Ihr Lebensmotto ist hier Programm: „Laufen bewegt und nichts ist unmöglich“.
Die Vizeweltmeisterin im Berglauf weiß worauf es ankommt, das belegen auch ihre vielen Preise und Titel. Ihr erstes Laufcamp im August 2013 zur Vorbereitung auf das Höhenhalbmarathon in Lech kann als voller Erfolg für die Teilnehmer wie auch für Sabine Reiner gesehen werden.


Alle Teilnehmer dieses Laufcamps fanden sich in der Spitzengruppe des Wettbewerbs wieder und waren zudem voller Lobes über die Veranstaltung und auch das Training.
Auch der unbedarfte Läufer wird im Rahmen des Camps vorsichtig an das Thema Laufen in der Höhe herangeführt, doch besonders im Sport gilt“Grau ist alle Theorrie“.Ohne Laufen und die Erfahrung am eigenen Körper funktioniert solch ein Camp nicht. „Ohne Fleiß kein Preis“ heißt es. Schwitzen gehört hier selbstredend zum Programm . Bereits imm nächsten Jahr sind weitere Camps geplant. Die genauen Termine finden Sie unter http://www.sabinereiner.com/?page_id=1040

 

Lesen Sie hier die Erfolgsberichte der Teilnehmer (Sabine Reiner):
Letztes Wochenende habe ich am wunderschönen Höhenhalbmarathon in Lech teilgenommen. Start war um 10 Uhr in der Früh bei guten Wetterbedingungen. Kurz nach dem Start bereits nach der ersten Steigung konnte sich eine kleine Spitzengruppe absetzen. Ich hatte die Gruppe bis zum höchsten Punkt des Laufes im Blickfeld.
Danach musste ich bei den Abwärtspassagen das Tempo rausnehmen und lief das Rennen allein. Dadurch konnte ich den Lauf und die Landschaft genießen. Nach dem letzten, steilen Abwärtsstück von Oberlech nach Lech ging es dann noch für ca. 1,5 km flach durchs Dorf zum Zielgelände beim Sportpark Lech. Ich konnte den Lauf mit einer Zeit von 1:46:58 beenden und verbesserte dadurch den bisherigen Streckenrekord um 11 Minuten.
Der Lecher Höhenhalbmarathon wieder eine reizvolle Herausforderung für die Teilnehmer dar. Die 21,7 Kilometer lange Strecke führt sie vor allem über Wanderwege durch herrliche Alpenlandschaft. Insgesamt 1.000 Höhenmeter müssen die Läufer dabei überwinden. Und auch wenn sie sich vor allem auf die Strecke konzentrieren, ist es auch die Bergkulisse mit den Gipfeln von Karhorn, Mohnenfluh und Omeshorn, die den Lecher Höhenhalbmarathon bei den Läuferinnen und Läufern so beliebt macht.

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