Die Neugierde in Davos Klosters wecken

Erholungsposten_MMMit dem Naturerlebnispfad „GWunderwald Heidboden Davos“ wurde am Sonntag, 15. Juni 2014 ein einzigartiges Projekt eröffnet. An dreissig verschiedenen Posten entlang acht verschiedener Wege lernt man die Wunder der Natur kennen. Der Weg bietet nicht nur für Kinder viel Spannendes.

Der GWunderwald bildet ein neues attraktives Angebot für die Destination Davos Klosters. Jung und Alt werden dazu animiert, sich wieder vermehrt in der Natur aufzuhalten, etwas über sie zu erfahren, sich zu bewegen oder einfach nur auf einer der unzähligen Sitzgelegenheiten auszuruhen. Die Pfade starten und enden jeweils in der Nähe einer Haltestelle des öffentlichen Verkehrs und führen an Gaststätten vorbei. Auf 13 km Wanderwegen und Forststrassen erhalten Besucher die Möglichkeit, situationsbezogen etwas über verschiedenste Naturthemen zu erfahren. An den 30 Aktivposten wird Interessantes über die Forst-, Landwirtschaft, Flora und Fauna, Jagd, Erholung, Wasser oder Lawinen vermittelt. Die Aktivposten sind auch für Kinder geeignet, da sie die Natur auf spielerische Weise erklären. Dabei sollen die Neugier geweckt – oder eben die Wunder der Natur entdeckt werden. Der Pfad ist für Erwachsene und Kinder gleichermassen interessant und verspricht einen schönen Familienausflug. Das gesamte Konzept sowie die Eigeninitiative einer einzelnen Person macht das GWunderwald-Projekt einzigartig.

Übergabe an die Öffentlichkeit

Auf einer Sternwanderung – zum Mittelpunkt auf dem Heidboden – entlang der 8 verschiedenen Teilpfade wurden die verschiedenen Streckenposten besucht und ausgetestet. Mit der GWunderwald-Olympiade, einer grossen Festwirtschaft auf dem Heidboden sowie dem offiziellen Teil mit Ansprachen, durch den Davoser Landammann Tarzisius Caviezel, Tourismus Direktor Reto Branschi und dem GWunderwald-„Vater“ André Kindschi, konnte die ca. 4-jährige Bauzeit abgeschlossen werden und das Projekt der Davoser Bevölkerung und den Gästen übergeben werden. Mehr Infos zum Projekt auf www.gwunderwald.ch oder www.facebook.com/gwunderwald

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