Die Kraft der Berge im Hotel

Das Alpenhaus Gasteinertal erleben:

Yoga unter freiem Himmel und Österreichs erste Thermalseen

Bildunterschrift: Yoga und Mediation unter freiem Himmel sind auf der Yogaplattform im Hotel Das Alpenhaus Gasteinertal möglich. Bildrechte: Michael Huber, Huber Fotografie

Gute Tradition ist es im Gasteinertal, sich auf die Natur zu besinnen und damit auch auf das eigene Selbst. Im Hotel Das Alpenhaus Gasteinertal in den Hohen Tauern bestimmen daher regenerative Tools den Alltag: Hier zählt man auf Yoga, Meditation und Selfness in der Natur. Ab diesem Sommer legen Urlauber eine Verschnaufpause vom stressigen Alltag auf der Yogaplattform unter freiem Himmel inmitten der alpinen Bergwelt ein – oder wenn das Wetter nicht ganz so gut gelaunt ist – im Yogaraum des Viersternehotels. Anschließend entspannt man im Spa oder springt in Österreichs erste Thermalseen.

Das Alpenhaus Gasteinertal setzt die Wirkung von Yoga und Achtsamkeit bewusst ein, um Gäste in Balance zu bringen. Der großzügige Yogaraum in klarem alpinen Design und die Holzplattform unter freiem Himmel unterstützen Yogis bei ihren Yogaflows und Asanas. So kann man mit Sonnengruß den Tag in der alpinen Bergwelt kraftvoll beginnen oder bei einer Meditation zum Sonnenuntergang entspannt ausklingen lassen. Auch außerhalb besonderer Veranstaltungen – wie dem „Yogaherbst von Gastein“ mit international angesagten Yogagrößen – steht die Bewegung im Einklang mit dem eigenen Körper und der Natur bei Alpen.Kraft.Selfness- Seminaren, Yogaworkshops und Meditationen im Fokus.

Zusätzlich zum 2.000 Quadratmeter großen Alpen.Veda.Spa mit Panoramainnenpool, Whirlpool und Saunen können sich Hotelgäste ab Juli nach ihren Yogasessions in den beiden ersten Thermalseen Österreichs treiben lassen. Die 1.300 und 370 Quadratmeter großen Seen der – direkt an das Alpenhaus angrenzenden – Gasteiner Therme sind mit Thermalquellwasser gefüllt. Täglich sprudeln 150 Kubikmeter frisches Quellwasser hinein. Die außergewöhnlich wohltuende Wirkung des Thermalwassers, das aus den Tiefen der Hohen Tauern sprudelt, ist seiner Reinheit geschuldet. Badende erleben es ohne die Zusätze von Chlor oder anderen Chemikalien und auch die Reinigung erfolgt sanft über eine biologische Filteranlage.

Die Kraft der Natur zu erleben bedeutet für Das Alpenhaus General Managerin Tina Maria Verdi auch, aus regionalen und saisonalen Lebensmitteln vegetarische und vegane Köstlichkeiten für die Gäste anzubieten. Das Alpenhaus Gasteinertal ist kein Refugium, das auf „höher, schneller, weiter“ setzt, sondern eines, das in die Tiefe geht und zu persönlichem Wachstum anregen möchte. Mit Achtsamkeit, Meditation, Yoga, Wellness und Naturverbundenheit kann man inmitten der ursprünglichen Berge der Hohen Tauern zurück zur Natur und zu sich selbst finden.

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